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Freitag, 23. Januar 2015

Verwandlungen der 3. Art

Wie aus Heidi, Bäfzger wurde und Porteromeus die 1. wird gekrönt.

Es ist heute ja irgendwie normal, nichts bleibt wie's war, kein Stein auf dem anderen. So auch auf Weltreise. Die kräftig gebaute Heidi (Andy's Rucksack) mit einem Fassungsvermögen von stattlichen 70 + 10l hatte in ihrer Vergangenheit des öfteren wegen ihrer Postur mit Verwechslungen des männlichen Geschlechts zu kämpfen. Ihr Aussehen flössen selbst den 80l Deuter Rucksäcken die mit ihren Airstripes jeweils angeben, als wären sie die reinste Klimaanlage am Rücken des menschlichen Trägers, Angst und Ehrfurcht ein. Auch wurde Heidi einmal so wütend auf einen angeberischen Deuterrucksack,  dass sie ihn kurzerhand am Kragen packte, kehrte und dessen gesamten Inhalt auf den Flur des Hotels RAGE leerte. Ja Heidi ist in der Tat eher vom impulsiven Geschlecht und da muss ihr dann kein anderer Rucksack dummkommen und seine Airstripemasche, die sie bereits In- und Auswändig kennt unter die Träger halten. Doch auch ein solcher emanzipierter Rucksack stösst an seine Grenzen. Der selbst auferlegte Druck, bringt jede Menge überspannte Gurte mit sich. Unter einem solchen Dilemma kann der Rucksack nicht mehr klar beladen werden. Heidi entschliesst sich nach langem hin und her ihrem männlichen Aussehen nachzugeben und entscheidet sich für eine Transgenderoperation. Das ist die Verwandlung von Heidi in Bäfzger. Aller Anfang ist schwer und so eine Umwandlung nicht leicht hinzunehmen. Doch die morgentlichen Entleerungen von Bäfzger klimmen langsam ab. Und sollte es einer dieser Deuterwürstchen wagen, in anzumachen würde er seiner neu erworbenen Männlichkeit freien Lauf lassen. Bäfzger gilt ab sofort als Inbegriff für einen leistungsstarken Partner am Rücken. Man darf sich Glücklich schätzen ihn als Freund zu haben. Einzig seine agilen Öffnungen zieren noch etwas die Heidi in ihm.


Porteromeus der 1. kam am 10.06.2014, aus reinster Kunstfaser hergestellt, zu Carmen. Diese Fasern kommen ebenso in der Raumfahrt zur Verwendung. Ja ja die Porter, so nennt er sich abgekürzt, war ein feiner, eleganter 60l Rucksack. Seine Idealmasse schmiegten sich regelrecht an den Rücken des Trägers. Er war taff und dank seiner Regenhülle trotze er Wind und Wasser sondergleich. Alle anderen Rucksäcke hatten bei der Auswahl das Nachsehen. Doch Porteromeus war trotz seiner zahlreichen Erfolge und Kührungen bescheiden geblieben, man sagt ihm sogar nach die Charakterstärke von Roger Federer geerbt zu haben. Er ist umgänglich und stilsicher, somit füllte er schon Menge Titelbilder. Seinen Inhalt behütet er immer strengstens. Auf der Baggage Claim läuft er jedem Gepäckstück den Rang ab und sichert sich jeweils integer die Poleposition. Einen Mackel hatte jedoch das gute Ding, sein Ehrgeiz. Dieser mochte er jeweils so stark füllen, dass von den Trägermodelmassen nichts zu erkennen war, vielmehr erinnerte dieser Zustand an die frühere Gestalt Heidi's. Eine solche Völlerei ist auf dauer schädlich, dass weiss auch Porteromeus. Kurzerhand entschied er an einer Gipfelbesteigung in 5000 Meter Höhe zuwirken. Die Erfolgreiche Expedition brachten Porter wieder in geordnete Bahnen und das Ansehen weltweit war derart Hoch, als er von Sir Edmond Hillary höchst persönlich gekrönt wurde. Porteromeus hatte gelernt, alles zu haben und in sich hinein zu stopfen macht auch nicht Glücklich. Er gründete eine Stiftung, die sich für sozial schwächere Rucksäcke einsetzte und bereist momentan dafür, to the World's End!

Und die Moral der 2 Geschichten, wer andern einen Rucksack trägt, der braucht ein Rucksack-Trag-Gerät!

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